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Drei Strategien für Ihren Unternehmenserfolg.

Als externe Expertin durchleuchte ich die Kommunikations- und Entscheidungsprozesse und analysiere Ihre Unternehmenskultur. Im Anschluss optimiere ich diese wichtigen Bereiche in enger Zusammenarbeit mit Ihnen.

Weshalb es so wichtig ist, dass Sie sich externe Expertise einkaufen?

  • Weil ich nicht „betriebsblind“ bin, sondern Ihr Unternehmen unbefangen und nüchtern analysiere.
  • Weil Sie von von mir ein Konzept und eine Beratung bekommen – und die aktive, konkrete Steuerung der Maßnahmen direkt bei Ihnen vor Ort im Unternehmen.
  • Weil ich bereits viele erfolgreiche Veränderungen (Change-Management) in Unternehmen begleitet habe und Sie deshalb von meinem riesigen Know-how profitieren.

Sandra Willis

Produktivität steigern – durch effektive Kommunikation.

Die Produktivität ist die allgemein übliche Kennziffer, mit der die Leistung eines Unternehmens definiert wird: Sie gibt an, wie viel Einsatz (Input) für das erzielte Ergebnis (Output) nötig war.

Ein Beispiel: In einem Unternehmen, das Spezialmaschinen fertigt, wurden 20 Arbeitsstunden benötigt, um eine Maschine zu produzieren – das heißt, die Arbeitsproduktivität betrug 20:1. Nachdem die Kommunikation im Unternehmen effizienter funktioniert, passieren dort auch weniger Missverständnisse oder Fehler und die Informationen stehen schneller zur Verfügung. Deshalb sind nun nur noch 15 Arbeitsstunden nötig, um eine Maschine zu produzieren – die Arbeitsproduktivität ist also auf 15:1 gestiegen.

Das ist ein gelungener Change-Management-Prozess.

Die Folgen dieser Optimierungsmaßnahme:

  • Kürzere Produktionszeiten.
  • Schnellere Auslieferung an den Kunden.
  • Kosteneinsparung durch günstigere Produktion.
  • Frühere Zahlungseingänge.

Sandra Willis

Rentabilität erhöhen – durch mehr Verbindlichkeit und Identifikation.

Mit Rentabilität wird die Verzinsung des gebundenen Kapitals bezeichnet: Sie hängt maßgeblich davon ab, wie engagiert und konstruktiv die Mitarbeiter mit diesem Kapital umgehen.

Ein Beispiel: In einem Unternehmen herrschte eine „Egal-Mentalität“ vor, Dienst nach Vorschrift und Diebstahl von Firmeneigentum waren an der Tagesordnung. Heute – nach diesem Change-Management-Prozess – identifizieren sich die Mitarbeiter und Führungskräfte wieder mehr mit dem Unternehmen – sie achten verbindlicher auf die Werte des Unternehmens.

Die Folgen dieser Optimierungsmaßnahme:

  • Menge und Qualität der Leistung verbessert.
  • Unternehmensgewinn und damit auch die Rentabilität gesteigert.

Sandra Willis

Time-to-Market beschleunigen – durch schnellere und sichere Entscheidungsprozesse.

Time-to-Market (TTM) meint die Zeitspanne, die in einem Unternehmen von der Idee für ein Produkt bis zu dessen Markteinführung benötigt wird. In dieser Zeit entstehen ausschließlich Kosten, Umsätze werden erst nach Markteinführung erzielt. Das bedeutet: Je kürzer die Produktlebenszyklen werden und je bedeutender Innovationen sind, um so wichtiger wird eine kurze TTM.

Ein Beispiel: Ein Unternehmen produzierte eine bestimmte Ware – als ein Unternehmen von vielen, vom Marktführer war es weit entfernt. Während der TTM wurden bis zu 80 % der späteren Kosten festgelegt, Fehler waren kaum korrigierbar. Nachdem im Unternehmen schnelle und sichere Entscheidungsprozesse etabliert wurden, kann es nun seinen Kunden mit deutlichem Zeitvorsprung Innovationen anbieten. Es ist Technologieführer und kann Premiumpreise realisieren, bis der Wettbewerb nachgezogen hat.

Die Folgen dieser Optimierungsmaßnahme:

  • Zeitvorsprung vor der Konkurrenz.
  • Technologieführer mit Premiumpreisen.
  • Höhere Gewinnmargen.

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